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Systemanforderungen:
AGP 2X/4X Slot
CD ROM-Laufwerk

 

 

 


Terratec Mystify 9200 SE

nVidia und ATI rangeln nach wie vor um die Vorherrschaft auf dem Grafikkartenmarkt. Erst kürzlich hat ATI mit der XT Serie einen neuen GPU veröffentlicht, bis dahin war die 9er Serie das Nonplusultra.

Terratec machen sich ebenso schon seit geraumer Zeit einen Namen durch hochentwickelte Produkte, die Mystify 9000 SE macht dabei keine Ausnahme. Die Karte ist passiv gekühlt und macht daher überhaupt keine Geräusche, auch bei starkem Betrieb oder unter Last.


Wir sagen das mit guten Grund, denn die Karte machte in unseren Tests sowohl in Desktop Anwendungen wie Office als auch bei Spielen einen Namen und das für empfohlene 69,90 €.

Die Karte kommt mit 128 MB DDR Speicher und einem Speichertakt von 333 MHz. Als Anschlüsse stehen ein normaler VGA Ausgang sowie ein DVI Anschluss wie ihn viele aktuelle TFT-Monitore verwenden zur Verfügung. Für die Wiedergabe auf einem handelsüblichen Fernseher steht überdies ein TV-Out – Anschluss bereit.


 


Die Karte arbeit mit der Quad-Pipe Technologie, also mit mit vier unabhängigen Rendering Pipelines, das Ganze garantiert High-Performance 3D in DirectX. Die Karte unterstützt 8fach AGP wie es auf den meisten modernen Boards vorhanden ist. Die SMOOTHVISION Technologie garantiert überdies schärfste und klarste Texturen ohne Beeinträchtigung der Bildrate und dank FULLSTREAM auch glatteren und qualitätsvolleren Streaming-Content aus dem Internet - prima Sache. Monitore kann man übrigens mittels HYDRAVISION prima einstellen und hat somit die volle Kontrolle über die Monitor-Anzeige.
Speicher Schnittstelle.

Betrieben wird die Karte am Besten mit CATALYST Treiber
von ATI.

Die Karte für gelegentliche Spieler hervorragend geeignet, wer nicht jeden Pickel im Gesicht des Gegners, bei z. B. Egoshootern, sehen muss, ist mit dieser Karte sehr gut beraten - es muss nicht immer die höchste Auflösung sein. Bis 1024x768 kann die Karte aber locker gefahren werden, wenn auf Details verzichtet wird.

Patrik Dominik Hodapp