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Systemvoraussetzungen:
PC mit Pentium 233 MHz oder höher
128MB RAM
Windows 2000, Windows XP, Mac OS X 60 MB freier Festplattenspeicher
PS/2 Maus- und Tastaturschnittstelle oder USB Schnittstelle
CD-ROM Laufwerk

 


Wireless Optical Desktop

Das Einsteiger Set in die für einen sauberen kabellosen Desktop für den Home- und Officeuser ist das Wireless Optical Desktop Set von Microsoft.

Es bietet eine kabellose Desktop-Lösung im Set und enthält spezielle Tasten für das Media Center - damit können diverse Funktionen des Windows Mediaplayers aber auch generelle Windowsfunktionen wie die Lautstärkeregelung bedient werden. Neun Hotkeys und die erweiterten F-Tasten sparen dem Nutzer zusätzlichen Aufwand. Mit den praktischen Zusatztasten des Media Centers können unter anderem Musikstücke oder Videoclips direkt von der Tastatur aus abgespielt werden.



Das Set kommt in einem schönen Design und ist die Lösung für jeden Schreibtisch auf dem kein Kabelwirrwarr mehr sein soll. Die Tastatur-Maus-Kombination besticht über dies auch neuester Technik. So ein das 4-Wege-Wheel für horizontales Scrollen - eine gute Sache wenn man z.B. bei niedrigen Bildschirmauflösungen im Netz nach rechts und dann wieder zürück scrollen muss oder auch bei Office- oder DTP Anwendungen sehr nützlich.






Dank der speziellen Gehäuseform liegt die Maus Links- wie Rechtshändern optimal in der Hand, ein Feature das z.B. bei Mäusen von Logitech leider nur den Rechtshändern vorbehalten bleibt. Qualtiativ sind die Modelle beider Hersteller aber absolut Up To Date.

Doch kommen wir zurück zu unserem Set hier, der Energieverbrauch wurde beim Wireless Optical Desktop optimiert. Die Wireless Optical Mouse kann wahlweise mit einer oder zwei Batterien betrieben werden - ein ebenfalls sehr interessantes Feature. Neue Batterien muss der Anwender in Zukunft nur alle sechs Monate kaufen, hier hätte ich persönlich mir eine Art Ladevorrichtung wie der MX700 Maus von Logitech gewünscht.

Dafür klappt die Funkübertragung aber stets tadellos, dank der Smart Receiver Technologie. Diese minimiert das Risiko von Interferenzen. Auf schier unglaublichen 65.000 Kanälen werden die Daten vom Eingabegerät zum Empfänger übertragen. Falls es trotzdem mal zu Störungen kommt, schaltet sich die IntelliSoftware ein und hiflt dem Benutzer sehr einfach, dieses Problem zu beheben. Die Software führt Schritt für Schritt zur Lösung des Problems.

Patrik Dominik Hodapp