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Systemvorraussetzungen:

Intel Pentium 266 MMX (oder PowerMac G3 oder besser)
USB-Anschluss
64 MB Arbeitsspeicher (für Macintosh: 128 MB)
110 MB freier HD-Speicherplatz
Internetanschluss
CD-ROM-Laufwerk
Windows 98SE, ME, 2000 oder XP (oder Mac OS 9.0 oder höher)

 


922Z POWERC@M OPTICAL ZOOM
Trust Computer Products


Nochmals vielen Dank an Frau Ilse Ooms, für die nächste Kamera aus dem Hause Trust, die wir testen dürfen. Wir haben die Ehre die Trust 922Z PowerC@m Optical Zoom zu testen. Sie ist eine qualitativ hochwertige Kamera, daß sieht man schon am Metallgehäuse. Aber auch die Ausstattung kann sich sehen lassen.

Am Meisten beeindruckt haben mich die wiederaufladbare Li-Ion-Batterie. Aber auch in Sachen Technik kann sich die Kamera sehen lassen - da haben wir zum einen die 3,1 Megapixel starke Sensorauflösung. Diese kommt mit einem 3-fachen optischen Zoom und Serienbildmodus. Zwei Features die bei vielen Kameras nicht unbedingt zum guten Ton gehören und so auch die Anforderungen anspruchsvoller Benutzer erfüllen dürften.


Der Serienbildmodus kann eine Serie von drei schnell aufeinander folgenden Fotos aufnehmen. Der optische Zoom lebt von einem 3,1 Megapixel starke n CCD-Sensor aus dem Hause Panasonic. Insgesamt läßt sich, dank des 3-fachen optischen und dem 4-fachen digitalen Zoom, ein Motiv bis zu 12 mal näher heran holen. Bei Verwendung der Makrofunktion werden auch Fotos, die von einem Abstand zwischen 15 und 50 cm geschossen werden, noch scharf.

Doch kommen wir zurück zur Li-Ion-Batterie - wie gesagt die hat es mir angetan, diese Batterie bietet eine erhöhte Kapazität, sodass man die Kamera länger hintereinander verwenden kann. Doch das ist noch nicht genug, dann selbstverständlich spendiert Trust im Paket auch den mitgelieferten kompakten Li-Ion-Batterielader - Klasse!



Wie die meisten Kameras von Trust eignet sich die Kamera auch zum Aufzeichnen von Videoclips - doch diese Kamera kann das Ganze sogar mit Ton. Durch den integrierten Lautsprecher kann man den Ton auch beim Abspielen von Videoclips auf der Kamera hören - eine coole Idee und bestimmt alles andere als Standardausstattung.

Videos sind natürlich recht Speicherintensiv und so sollte der 16 MB große internen Speicher mittels SD- oder MMC-Speicherkarten auf bis zu 256 MB erweitert werden. Ausgelesen werden die Fotos denn wie gehabt über den USB-Anschluss - die Kamera wurde in unseren Test immer direkt als Wechselmedienlaufwerk erkannt, auch ohne die Treiber von der mitgelieferten CDs zu installieren. Im Lieferumfang sind außerdem ein Batterielader mit Netzkabel für die Li-Ion-Batterie, ein USB-Kabel, eine Li-Ion-Batterie, eine Schutztasche, eine Handgelenkschlaufe und ein Stativ enthalten.

Die Kamera ist mit einem 4 cm großen TFT-LCD-Farbdisplay ausgestattet, das als Sucher verwendet werden kann, aber auch zur Wiedergabe ein- oder ausgezoomter Motive, von Fotos, Videoclips und Menüfunktionen. Der Weißabgleich kann auf Tageslicht, Innenlicht oder automatisch eingestellt werden. Das integrierte Blitzlicht kann ein- und ausgeschaltet und auf Nacht, automatisch oder Rote-Augen-Reduzierung eingestellt werden.

Patrik Dominik Hodapp